Die Kunst der Kunst ist es das Innere mit Farbe sichtbar zu machen.  PeKoMe
                                                                                                                          
 
 
 

http://www.rheinpfalz.de/lokal/zweibruecken/artikel/alte-staedte-quietschige-farben/

Die Zeitung Rheinpfalz (Klaus Kadel-Magin) schrieb am 12.04 folgendes zu den o.g. Bildern (Ausstellung Malelade anstreicheln in der Homburger Galerie Beck):

" Da explodiert im zweiten Saal die Farbe regelrecht auf den Gemälden von Petra Kohns-Merges aus Trier. Ganz abstrakt und expressiv hat die 52-Jährige auf ihren Leinwänden die Farbe im Stil einer Neuen Wilden aufgepinselt. von " anstreicheln" ist da nichts zu spüren. Hier hat die Künstlerin aus dem Bauch heraus aber immer noch mit Gespür für Farbharmonien, agiert. Ihre dynamischen Kompositionen arbeiten gekonnt mit Licht und Dunkelheit und strahlen positive Energie aus."

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http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Ein-farbenfrohes-Leben-zwischen-Uni-und-Atelier;art754,4453620

 

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Trierischer Volksfreund Juni 2014 

„Sie wissen ja, was wir meinen."

Abschlussausstellung des Projektstudiums von Prof. Cony Theis vom 15. Juni bis 22. Juni 2014 im 1. OG der TUFA Trier, Wechselstr. 4-6, 54290 Trier

Vernissage Sonntag, 15. Juni 2014, 11:30 Uhr

Sechs Absolventen des an der Europäischen Kunstakademie erstmalig unter der Leitung von Prof. Cony Theis angebotenen Projektstudiums stellen ihre Abschlussarbeiten im 1. OG der TUFA aus.

Das Projektstudium ist ein Studienangebot für fortgeschrittene Künstlerinnen und Künstler, die bereits über eine eigene künstlerische Handschrift verfügen. Prof. Cony Theis, die die Studierenden während eines Jahres begleitete, legte den Fokus ihrer Ausbildung auf die Entwicklung der individuell unterschiedlichen Ausdrucksmöglichkeiten der Teilnehmer und schärfte so deren intensive schöpferische Auseinandersetzung mit Material und Ausdruck.

Die Ergebnisse dieser Ausbildung, sechs grundverschiedene Positionen, dokumentieren in der Ausstellung die Vielfalt der so entwickelten kreativen Potentiale.

Ausstellende: Hans Gaubatz, Mirèse Kirsch, Petra Kohns-Merges, Sonja Lefèvre-Burgdorf, Hedi Schon, Norbert Walisch


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Redaktion "Neues aus Merzig"

Ausstellungseröffnung Figur im Quartett

Montag, 23 September 2013

Am Mittwoch wurde mit einer feierlichen Vernissage die Ausstellung „Figur im Quartett“ im Foyer der Merziger Stadthalle eröffnet. Zu sehen sind darin Bilder von vier Frauen, die sich über die Liebe zur Kunst und beim gemeinsamen berufsbegleitenden Studium kennen- und schätzen lernten. Tanja Bollendorf aus Luxemburg, Petra Kohns-Merges und Martina Kefer aus Trier sowie Jasmin Scheiner aus Saarburg zeigen in der gemeinsamen Ausstellung ihre unterschiedlichen Techniken und Motive, die sich jedoch alle um eines drehen: den Menschen. Ein Thema, vier Perspektiven – jede der vier Frauen hat einen anderen Ansatz. Den definieren, beziehungsweise umschreiben sie selbst mit den Titel ihrer Arbeiten: Tanja Bollendorf „Bewegung und Tanz“, Martina Kefer „Momentaufnahme“, Jasmin Schreiner „Verhältnisse“ und Petra Kohns-Merges „Reine Ansichtssache-Ich sehe was, was du nicht siehst“.

Matthias Görgen, Beigeordneter der Stadt Merzig, eröffnete gemeinsam mit J. Tront Christopei die Ausstellung. „Zwar arbeiten die vier Künstlerinnen aus unterschiedlichen Perspektiven und mit unterschiedlichen Techniken, aber der Vierklang passt sehr gut zusammen“, führte Görgen aus. Er sehe das so ähnlich wie bei vier sehr guten, unterschiedlichen Musikern. Einzeln schon ein Genuss, aber noch stärker im Zusammenspiel. So sei es auch mit den vier Frauen, die ihre Arbeiten für die aktuelle Gemeinschaftsausstellung zusammengestellt haben. J. Tront Christopei beschrieb das die Künstlerinnen verbindende Motiv als den Mensch mit all seinen Facetten, Gefühlen, Stärken und Schwächen – in der gesamten Bandbreite des menschlichen Lebens in unserer heutigen Zeit. Teils sei dies in gegenständlicher, teils abstrakter bis hin zu gegenstandsloser Form umgesetzt. Es seien Bereiche angeschnitten, wie Sport, Berufsleben, Depressionen, Freizeitbeschäftigungen und vieles mehr. Die Interpretation sieht Christopei als schwierig an, und doch auch wieder nicht: „Viele der Bilder sind bewusst in einer großen Vielschichtigkeit angelegt und lassen mehrere Interpretationen neben der der Künstlerin zu.“ Die Bereiche der Darstellungen sind weit, jeder Betrachter kann sich seine eigene Interpretation zurechtlegen. Für die vier Künstlerinnen ist es eine spannende Geschichte, eine solch große Ausstellung zusammen zu machen, wie sie am Abend der Vernissage einhellig betonten.

In der Ausstellung, die noch bis 20. Oktober im Foyer der Merziger Stadthalle zu sehen ist, treffen 55 Arbeiten aufeinander, die die vier  Frauen speziell für diese Ausstellung zusammengestellt haben. 

 

 

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Trierischer Volksfreund 18. Oktober 2012

 

 

 

 

 

 

 

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 Trierischer Volksfreund April 2012  

 

 

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Künstler der Region

Freitag, 23.09.2011  

Vom 23. bis zum 25. September 2011 wird die Eisenbahnhalle erneut zur Kunsthalle und zum Anziehungspunkt für Tausende kunstinteressierte Gäte aus nah und fern.  

Die vierehnte Auflage dieser Begegnung von mehr als 100 Künstlern vor allem aus dem Saarland, Luxemburg, Rheinland-Pfalz und Lothringen ist das Kunstereignis im Herbst.

Die Ausstellung ist als Wettbewerb organisiert. Jede/r Künstler/in kann sich mit drei Werken beteiligen. Eine Internationale Jury entscheidet über die Zulassung zur Ausstellung und ermittelt während der Ausstellung die Siegerwerke.

Zugelassen sind Werke aus den Bereichen Öl, Acryl, Aquarell, Zeichnung mit Pastell und Kreide, Mischtechniken und Skulpturen.  

Das Spektrum der populären und doch anspruchsvollen Kunst reicht von abstrakt bis gegenständlich. Landschaftsmalerei ist ebenso vertreten wie Stilleben, Portraits und Aktmalerei.

Die Öffnungszeiten: Freitag 19.00 bis 22.00 Uhr, Samstag von 11.00 bis 18.00, Sonntag von 11.00 bis 19.00 Uhr.  Feierliche Vernissage mit Rahmenprogramm Freitag 19.00 Uhr, Öffentliche Siegerehrung Sonntag 19.00 Uhr.

Die Sponsoren: Sparkasse Merzig-Wadern, Globus Losheim, Markt-Apotheke Losheim
Infos und Anmeldung Tel. 06872/9018100 oder Touristik(at)losheim.de

Die Jury 2011:

Martin Gabriel, CEPAL, Lothringen

Dieter Pillar, Künstler

Simone Gabriel, CEPAL

Helga Schmitt, Losheim

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Juli 2011   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Mai 2011 

 

 

Der Kunstpreis der TRIER GALERIE
Wettbewerbsausstellung zum Thema „Rundblicke“

Trier hat sehr viel zu bieten, auch im kulturellenBereich. Das Centermanagement der TRIER GALERIE hat deshalb diesenSchwerpunkt bereits in den vergangenen Jahren mehrmals aufgegriffen undAktionen gemeinsam mit der Europäischen Kunstakademie, dem TheaterTrier oder der Fotografischen Gesellschaft durchgeführt.
In diesemJahr wird als kulturelles Highlight des Aktionsprogramms erstmals der„Kunstpreis der TRIER GALERIE“ verliehen. Im Rahmen dieses Wettbewerbswerden vom 05.05. bis 14.05. Werke aus den Bereichen Malerei und Grafikan Stellwänden auf der Aktionsfläche im Basement ausgestellt.
Über50 Künstlerinnen und Künstler aus der Region, aber auch aus weiterenEcken Deutschlands bis hin zu München, Berlin und Hamburg, habenhierfür ihre Gemälde zum Thema „Rundblicke“ eingereicht.
DieBesucherinnen und Besucher wählen zunächst aus den ausgestellten Werkenmittels Abstimmungskarten ihre 25 Favoriten, aus denen die Fachjury,bestehend aus Teneka Beckers (TUFA), Dr. Gabriele Lohberg (EuropäischeKunstakademie), Frau Kokott (Kulturwerkstatt), Rainer Breuer (éditionstrèves) und Herr Lauer (Gesellschaft für Bildende Kunst) den ersten,zweiten und dritten Preisträger bestimmen. Der erste Preis ist dotiertmit 1.500 Euro, der zweite mit 1.000 Euro und der dritte mit 500 Euro.„Dies sind ganz bewusst keine Klein-Beträge“ betont Christoph Höptner,Center Manager der TRIER GALERIE, „sondern Prämien, die verdeutlichen,dass wir den Anspruch, den wir für unsere Aktionen haben, wertigvervollständigen“.
Die Preisverleihung erfolgt als Höhepunkt der Aktion im Rahmen einer öffentlichen Finissage am 13.05. in der TRIER GALERIE.
Der „Kunstpreis der TRIER GALERIE“: Ein neuer, weiterer Baustein für die Kulturstadt Trier.

 

 

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Februar 2011 

 

Auch Kunst ist Sport -- PeKoMe stellt sich vor

Will man den Worten von Oscar Wild Glauben schenken ist Kunst das einzig Ernsthafte auf der Welt, während der Künstler der ist,der nie ernsthaft ist. Schon alleine aus diesem Zitat sieht man die Widersprüche, die sich in der Kunst verstecken. Während manche Menschen Künstler immer noch als Luftikusse bezeichnen, die nie wirklicharbeiten wollen und nicht ernsthaft daran interessiert sind ihr Lebenin geordneten Bahnen zu halten, hat sich über hunderte von Jahren eineKategorie eben dieser Künstler zusammen getan um immer wieder ständigneue und alte Kunstwerke zu erschaffen und zu huldigen. Kunst an sichist in seiner Definition subjektiv. Kunst ist das, was man selbst alsKunstwerk betrachtet. Für den einen ist das Bild der dreijährigenTochter Kunst auf höchstem emotionalen Niveau, während andere wiederum nur hochrangige Maler und Bildhauer als wahre Künstler bezeichnen. Undbetrachtet man die Kunst etwas genauer, so bemerkt man, der Sport und die Kunst weisen Parallelen auf. Auch Petra Kohns-Merges (Bild), machteihr Hobby (die Malerei) zum Beruf. Ob mit Kohle, Mischtechnik Acryl/Kohle oder nur Acryl, malt die 1965 in Trier geboreneJung-Künstlerin auf hohem Niveau. Ihre Bilder zeigen den menschlichenKörper in der Kraft des Augenblicks. Ferner fließen eigene Gefühle und durch Erlebtes ausgelöste Emotionen mit in die Werke ein. Das Auseinandersetzen mit Traum und Wirklichkeit verbindet die Körper mit Raum und Farbe, wie Petra Kohns-Merges ihre Werke beschreibt.Überzeugen sie sich doch einmal selbst vom künstlerischen Know-How einer Trierer Künstlerin, die das in Farbe ausdrückt, was sie fühlt,denkt und empfindet. Auf ihrer offiziellen Homepage kunst-pekome.de,gibt sie ihren Besuchern einen kleinen Einblick in ihr persönliches Atelier. (am)